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Farbwelten. Von Monet bis Yves Klein. Werke der klassischen Moderne aus den Kunstmuseen Krefeld 

Malerei, Skulpturen, Zeichnungen, Druckgrafik

07. 02. – 02. 05. 2010


Claude Monet: Das Parlament, Sonnenuntergang, 1904, Öl auf Leinwand, 81 x 92 cm, Kunstmuseen Krefeld


Ernst Ludwig Kirchner: Die Familie (Entwurf für den Festsaal im Museum Folkwang Essen), 1927/28, Öl auf Leinwand, 119 x 70 cm, Kunstmuseen Krefeld, © VG Bild-Kunst, Bonn 2010


Zum zweiten Mal geht eine Sammlung internationaler Meisterwerke der Moderne aus den Kunstmuseen Krefeld auf Reisen. 55 ausgewählte Gemälde, Arbeiten auf Papier und Skulpturen aus der Zeit von 1891 bis 1962, u. a. von Claude Monet, Auguste Rodin, Max Liebermann, Max Slevogt, James Ensor, Paula Modersohn-Becker, Ernst Barlach, Heinrich Campendonk, Wilhelm Lehmbruck, Emil Nolde, Karl Schmidt-Rottluff, Ernst Ludwig Kirchner, Wassily Kandinsky, Alexej von Jawlensky, Max Ernst, László Moholy-Nagy, Piet Mondrian, Willi Baumeister und Yves Klein, sind nach der ersten Station in Bremen nun auch in der Kunsthalle Erfurt zu erleben. Der Rundgang durch die Ausstellung streift acht Jahrzehnte der Sammlungsgeschichte des Kaiser Wilhelm Museums Krefeld, getragen vom streitbaren Engagement der Direktoren Friedrich Deneken, Max Creutz und Paul Wember für die jeweils zeitgenössische Kunst. Von wichtigen Werken des Spätimpressionismus reicht das künstlerische Spektrum über den Expressionismus und die geometrische Abstraktion bis zum Nouveau Réalisme. Die gezeigten Werke offenbaren zudem programmatische Veränderungen in der Farbauffassung der modernen Malerei: Vom Schweben der Farbigkeit bei Monet und Thorn Prikker und ihrer malerischen Dynamisierung bei Slevogt, Liebermann und Corinth über ihre emotional kraftvolle Setzung bei Ernst Ludwig Kirchner, Karl Schmidt-Rottluff und Emil Nolde oder ihre poetisch freie Deutung bei Campendonk und Klee bis hin zur konstruktiven Autonomie der Farben von allen gegenständlichen Bildbezügen in den Werken von Mondrian oder Moholy-Nagy und schließlich zur mystisch aufgeladenen Monochromie bei Yves Klein. Konsequenterweise bilden drei monochrom weiße Bilder von Piero Manzoni, Antoni Tàpies und Lucio Fontana den Schlussakkord der Ausstellung. Diese wurde möglich, weil das Kaiser WilhelmMuseum Krefeld wegen Renovierung seine Sammlung auslagern muss. Die Auswahl traf Rainer Stamm in Zusammenarbeit mit der Direktion der Kunstmuseen Krefeld. Im Anschluss an Erfurt wandert die Ausstellung weiter nach Würzburg, Cottbus, Freiburg (Br.) und Rotterdam.




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Im Doppelpack: Walter Bergmoser & Ville Lenkkeri

Fotografien

05. 09. – 31. 10. 10

Kalender

Zur Eröffnung der Ausstellung "Im Doppelpack - Walter Bergmoser & Ville Lenkkeri" am 5. September 2010 um 11 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein!

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Öffnungszeiten

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